Hunde mit einer leichten Entzündung können Antibiotika wie Amoxicillin, Cephalexin und Gentamicin einnehmen, die vor allem bei bakteriellen Infektionen eingesetzt werden. Es gibt auch nicht-steroidale Entzündungshemmer wie Meloxicam und Vitexib, die nicht nur entzündungshemmend, sondern auch schmerzlindernd und fiebersenkend wirken und vor allem bei Gelenkentzündungen und postoperativen entzündungshemmenden und schmerzlindernden Maßnahmen nach Frakturen eingesetzt werden. Zu den gängigen oralen Entzündungshemmern gehören Amoxicillin-Clavulanat-Kalium und Enrofloxacin. Da Hunde mit Arthritis nur durch eine Langzeitmedikation kontrolliert werden können und die Langzeiteinnahme von Entzündungshemmern bei Hunden zu Leber- und Nierenschäden führen kann, sollten die Besitzer ihre Hunde regelmäßig zum Tierarzt bringen, um die Leber- und Nierenfunktionen überprüfen zu lassen. Es ist auch ratsam, Ihren Hund zum Tierarzt zu bringen, um ihm schmerzlindernde Injektionen zu geben, wenn Ihr Hund auf schmerzhafte Gelenke reagiert.
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