Der Nachteil des Corgi ist das laute Bellen. Der Corgi ist von Natur aus lebhaft, liebevoll und aktiv, und der Corgi hat ein lautes Bellen. Wenn Sie Ihren Corgi die ganze Zeit im Haus halten, wird er bellen, wenn er schlecht gelaunt ist. Es besteht die Gefahr, dass Kinder erschreckt und Nachbarn belästigt werden. Der Corgi ist auch sehr enthusiastisch gegenüber Menschen und Fremden und unterscheidet oft nicht zwischen Freund und Feind; der Corgi eignet sich nicht als Haushund. Der Nachteil des Corgis ist, dass seine Beine zu kurz sind. Da Corgis kurze Beine haben, haben sie einen sehr niedrigen Unterbau. Die Besitzer müssen den Unterboden des Corgi jedes Mal reinigen, wenn sie ihn herausnehmen und wenn sie zurückkommen, da er leicht verschmutzt wird. Besonders an Regentagen, auch wenn es ein haariger Regen ist, ist der Bauch mit Sicherheit nass, so dass der Corgi mit Sorgfalt gehalten werden muss. Der Nachteil des Corgi ist, dass er schwer ist. Der Corgi ist kein kleiner Hund, sondern ein mittelgroßer Hund. Corgis sind zwar nicht sehr groß, aber doch recht lang, sie sind also gar nicht so klein, wie man vielleicht denkt. Lassen Sie sich von der Tatsache, dass Corgis leicht sind, nicht davon irritieren, dass sie manchmal sehr schwer sind, wenn ein erwachsener Corgi auf seinen Besitzer springt.
Der Nachteil des Corgi ist, dass er viel haart. Sehen Sie das Fell des Corgi nicht als nicht so lang wie das anderer Hunde an, sondern der Corgi haart genauso viel. Auch wenn keine Mauserzeit ist, wird der Corgi trotzdem haaren, aber das kann durch eine leichtere Ernährung verbessert werden. Der Nachteil des Corgi ist die Menge an Bewegung. Als Schäferhund ist der Corgi sehr aktiv, energiegeladen und neugierig auf alles, so dass die Besitzer den Corgi öfter ausführen müssen, um seine übermäßige Energie abzubauen.