Wie wähle ich einen Labrador aus? Der Kopf des Labradors ist breit und klar, aber nicht übertrieben, der Nasensteg ist breit und die Nasenlöcher sind sehr gut entwickelt, die Stirnpartie ist klar, die Ohren dürfen nicht zu groß und schwer sein, sondern müssen in Harmonie mit den Proportionen des Kopfes sein, wenn sie nach vorne gezogen werden, können sie bis zur Innenseite der Augen reichen; der Körper ist kompakt, die Körperlänge ist etwas größer als die Schulterhöhe, der Abstand vom Ellenbogen zum Boden entspricht der halben Schulterhöhe, die Brust reicht bis zum Ellenbogen. I. Kopf 1. Kopf: Der Kopf ist breit, sehr klar, aber nicht übertrieben. Der Kopf und die Vorderseite liegen parallel zueinander und sind ungefähr gleich lang. Die Augenbrauen sind leicht vorstehend. Der Kopf ist gut definiert, die Wangen haben nicht viel Fleisch, die Knochen des Kopfes sind gut definiert, die Konturen unter den Augen sind gut definiert, aber die Wangen stehen nicht hervor. Die Lippen dürfen nicht viereckig oder hängend sein. Ein keilförmiger Kopf oder ein Hinterhirn mit einer langen, schmalen Schnauze ist ebenso falsch wie ein dicker, plumper Kopf mit dicken Backen. Der Kiefer ist kräftig, aber nicht schlank, und der Fang ist weder lang und schmal noch kurz und dick.2. Die Augen und der Ausdruck des Lala: Die Augen des Lala sind immer unschuldig, freundlich und naiv, mit einem neugierigen, lächelnden Ausdruck, der dem Auge noch mehr gefällt.3. Die Farbe der Iris: Ein schwarzer oder gelber Hund sollte dunkelbraun sein. Ob es sich um eine gelbe oder schwarze Lesbe handelt, die Augenlinie (Augenrand) sollte schwarz sein, die fehlende Pigmentierung der Augenlinie (Augenrand) ist nicht in Ordnung. 4. Nasenstück: Das Nasenstück ist breit und die Nasenlöcher sind sehr gut entwickelt. Gelbe und schwarze Hunde haben schwarze Nasenstücke, verblasste Nasenstücke in einem hellen Farbton sind kein Fehler. Die gelbe Lara hat im Winter oft eine rosafarbene Nase, was normal ist. 5. Stirnpartie: Die Stirnpartie muss frei sein. 90 Grad ist perfekt, aber nur wenige Hunde erreichen dies. 6. Zähne: Der Hund hat 20 obere und 22 untere Zähne, insgesamt 42. Die Zähne sind stark und gerade, mit einem Schneidegebiss. Ein Zangengebiss ist ebenfalls akzeptabel, aber nicht ideal.7. Ohren: hängend, mäßig dicht am Kopf, eher weiter hinten positioniert, etwas unterhalb des Kopfes; etwas oberhalb der Augenhöhe. Die Ohren sollten nicht zu groß oder schwer sein, sondern in Harmonie mit den Proportionen des Kopfes stehen und bis zur Innenseite der Augen reichen, wenn sie nach vorne gezogen werden. II. umrissene Struktur 1. Proportionen: kompakt, mit einer Körperlänge, die etwas größer ist als die Höhe der Schultern (12 : 11). Der Abstand vom Ellbogen zum Boden entspricht der halben Schulterhöhe, wobei der Brustkorb bis zum Ellbogen reicht. 2. Winkel: Das Schulterblatt steht in einem Winkel von etwa 90 Grad zum Oberarm, wobei das Verhältnis zwischen der Länge des Schulterblatts und des Oberarms 1:1 beträgt (90 Grad ist perfekt, in der Regel um die 100 Grad), und das Sprunggelenk steht in einem Winkel von 90 Grad zur Pfote. 3. Rückenlinie: Der Rücken ist kräftig und bleibt im Stehen oder bei der Bewegung waagerecht. Als athletischer Hund sollte die Lende auf jeden Fall voll sein und Elastizität zeigen. 4. Körper: Der Labrador Retriever hat ein kurzes Gelenk, und die Brust sollte nicht so schmal sein, dass sie zwischen den Vorderbeinen leer erscheint; auch sollte die Brust nicht so breit sein, dass sie wie die Vorderhand einer Bulldogge wirkt. Der korrekte Brustkorb ist zwischen den Vorderbeinen etwas schmaler, so dass sich die Vorderbeine frei bewegen können. Die Wölbung des Unterleibs des erwachsenen Hundes ist fast gerade oder leicht angehoben. Die Lendenpartie ist kurz, breit und stark, prall und kraftvoll und reicht bis zu einer sehr gut entwickelten und kräftigen Hinterhand. Von der Seite betrachtet, hat der Labrador Retriever eine sehr gut entwickelte, aber nicht übertriebene Vorbrust.5. Rute: Die Rute ist ein charakteristisches Merkmal der Rasse. Er ist an der Wurzel sehr dick und verjüngt sich zur Spitze hin. Sie ist mittellang und reicht in der Länge nicht über das Schlitzgelenk hinaus. Der Schwanz hat keine Befederung und ist von einem dicken, kurzen, dichten Labrador-Retriever-Haar umgeben, was ihm ein eigentümlich abgerundetes Aussehen verleiht, das als „Otterschwanz“ beschrieben wurde. Der Schwanz ist eine Verlängerung der Rückenlinie in Ruhe oder bei Bewegung. Er darf locker gehalten, aber nicht nach hinten gerollt werden. Die Rute fügt sich harmonisch in das Gesamtbild ein und bildet eine fließende Kurve vom Kopf bis zur Rutenspitze. 6. Vorderläufe: Von vorne betrachtet sind die Vorderläufe gerade und kräftig gebaut. Zu viel oder zu wenig Knochen für das, was gebraucht wird. Von der Seite betrachtet befinden sich die Ellbogen knapp unter dem Schulterkamm des Pferdes, die Vorderbeine stehen senkrecht zum Boden und sind korrekt unter dem Körper positioniert. Die Ellenbogen liegen eng an den Rippen an und zeigen keine Anzeichen von Laxheit. Die Gelenke sind kräftig und kurz und erscheinen leicht abgewinkelt im Verhältnis zu den senkrechten Beinen.7. Pfoten: kräftig und kompakt, mit abgerundeten Zehenbögen und gut entwickelten Fußballen. Die Pfoten der Wölfe können ausgeschnitten werden. Offene Pfoten, Kaninchenpfoten, vorstehende Gelenke oder nach innen oder außen gebogene Pfoten sind schwerwiegende Mängel. 8. Hinterhand: Der Labrador Retriever hat eine breite, muskulöse Hinterhand, die von der Hüfte bis zum Sprunggelenk gut ausgeprägt ist, mit gut gedrehten Knien und einem kurzen, kräftigen Sprunggelenk. Von hinten gesehen sind die Hinterbeine gerade und parallel zueinander. Von der Seite betrachtet, steht der Winkel der Hinterhand in Harmonie mit der Vorderhand. Die Knochen und Muskeln der Hinterbeine sind kräftig und die Kniegelenke sind mäßig gewinkelt. Die Knie sind stark und rutschen nicht, wenn man sich bewegt oder steht. Das Schwunggelenk ist stark und niedrig und gleitet nicht oder überstreckt sich während der Bewegung oder im Stand. Das Knie und das Schwunggelenk sind in einem optimalen Winkel positioniert, der ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Vortrieb und Zugkraft bietet. Im Stand sind die Zehen der Hinterhand etwas weiter hinten als die Hüfte.9. Schritt: Der Labrador hat einen geraden Schritt, wenn die Vorderpfoten nach außen treten, die Zehen unter der Nase sind, die Vorder- und Hinterpfoten dicht beieinander stehen und die Vorder- und Hinterpfoten eine gerade Linie bilden.10. Fell: Das Fell des Labrador Retrievers ist unverwechselbar. Das Fell ist kurz, gerade und sehr dicht, so dass sich die Finger beim Anfassen eher hart anfühlen. Der Labrador Retriever hat ein weiches, wetterfestes Unterfell. Ein leicht gewelltes Fell auf dem Rücken ist zulässig.11. Farben: Den Labrador Retriever gibt es in schwarz, gelb und schokoladenfarben. Jede andere Farbe oder Farbkombination ist unzulässig. Kleine weiße Flecken auf der Brust sind erlaubt, aber nicht erwünscht. Gelb: Gelb ist von fuchsrot bis hellkäsefarben mit unterschiedlichen Farbschattierungen an Ohren, Rücken und Unterbauch erlaubt. Schokolade: Helle bis dunkle Schokoladenfarben sind erlaubt.
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