Die Körperbewegungen und das Bellen des Hundes drücken viele verschiedene Emotionen aus, wie z. B. das Wedeln mit dem Schwanz für Freude und Aufregung, während das Herabhängen des Schwanzes für Angst steht, ein leises Schnurren für Futterschutz und das Zurücklegen der Ohren für Nervosität und Vorsicht. Ein Hund, der mit dem Schwanz wedelt und die Augen auf seinen Besitzer gerichtet hat, zeigt Vorfreude an; ein Hund, der den Schwanz zwischen die Beine klemmt, zittert und die Ohren an den Kopf legt, zeigt Angst an; ein Hund, der plötzlich aufrecht steht und leicht zittert, zeigt an, dass er eine Person des anderen Geschlechts sieht, die ihm gefällt. Ein Hund schüttelt seinen Körper und seinen Kopf, um Stress abzubauen; er kratzt sich am Kopf, um glücklich zu sein; er legt sich auf den Rücken und entblößt seinen Bauch, um Ehrfurcht oder Verwöhnung zu zeigen; er neigt seinen Kopf zur Seite, um neugierig zu sein; er leckt Ihr Gesicht, um Zuneigung zu zeigen; er schließt leicht die Augen und grunzt, um sich wohlzufühlen.
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