Der Labrador braucht keinen Schwanzschnitt, er dient nur der Ästhetik und der Bequemlichkeit. Vielleicht haben manche Menschen in den Anfängen des Labradors als Jagdhund den Schwanz kurz geschnitten, um zu verhindern, dass die lange Rute von Ästen zerkratzt wird. Heutzutage werden Labradore jedoch hauptsächlich als Haus- und Begleithunde gehalten, und die meisten von ihnen leben in der Stadt. Ein Schwanzschnitt ist nicht nur bequemer, sondern beeinträchtigt auch die Ästhetik seines Aussehens, weshalb es nicht empfehlenswert ist, den Schwanz eines Labradors zu kürzen. Die Standardrute des Labradors, die so genannte „Otterrute“, ist ein einzigartiges Merkmal des Labradors und ist im Allgemeinen an der Wurzel sehr dick. Er rollt sich nicht ein und krümmt sich über den Rücken, sondern hat eine natürliche, abgerundete Kurve mit einem angemessenen Gefälle, und eine gebrochene Rute ist nach internationalen Standards fehl am Platz.
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