Bei Hunden, die zu schnell oder zu viel auf einmal fressen und bei denen eine große Menge an Futter in den Magen-Darm-Trakt gelangt, was zu Unwohlsein und somit zu Erbrechen führt, wird empfohlen, einen langsamen Futternapf zu verwenden und regelmäßig und in großen Mengen zu füttern. Bei Hunden, die Knochen, Plastiktüten oder andere Fremdkörper verschluckt haben, die den Magen-Darm-Trakt blockieren und Erbrechen hervorrufen, wird empfohlen, eine Röntgenaufnahme anzufertigen, um die Lage des Fremdkörpers zu bestimmen und ihn zu entfernen. Wenn Ihr Hund unmittelbar nach dem Fressen rennt oder spielt, kann dies ebenfalls zum Erbrechen von Nahrung führen. Daher ist es ratsam, eine halbe Stunde nach dem Fressen zu warten, bevor Sie mit Ihrem Hund spielen. Wenn der Hund kein Blut erbricht, kein Fieber hat und das Erbrochene von vorher gefressenen Lebensmitteln stammt, sollten sich die Besitzer nicht allzu viele Sorgen machen, da dies normalerweise kein Problem darstellt. Der Grund dafür ist, dass der Hund, wenn er das Futter zu eifrig frisst, es in einem großen Schluck hinunterschluckt, ohne es sorgfältig zu kauen, und es dann zu heftig bewegt, das gefressene Futter wieder erbrechen kann.
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