Bei der Fütterung von Kätzchen zu Hause ist es wichtig, auf die Hygiene der Augen der Katze zu achten, da sich sonst leicht Augenwürmer entwickeln können. Wenn Sie bemerken, dass die Augäpfel Ihrer Katze gerötet sind und sie sich ständig an den Augen kratzt, sollten Sie darauf achten, dass Ihre Katze möglicherweise Augenwürmer hat. Augennematoden sind klein und mit bloßem Auge nur schwer zu erkennen. Daher sollten Besitzer die Augen der Katze auf vermehrten Ausfluss und Tränenfluss beobachten. Ursachen Augennematodeninfektion oder Katzenbesitzer, die die Kapillaren der Augen mit Würmern verwechseln Katzen, die mit Augennematoden infiziert sind, zeigen eine gerötete Bindehaut, Tränenfluss, Angst vor hellen Lichtreizen und vermehrten Ausfluss. Symptome 1. Beschwerden im Auge, die ein Kratzen im und um das Auge verursachen. 2. Etwas Ausfluss um das Auge, der eitrig oder gelb sein kann. 3. Die Oberfläche des Auges kann blutunterlaufen und rot erscheinen. 4. Rötung und Ödem der Bindehaut. 5. Ein fadenförmiges Objekt, das auf der Oberfläche des Auges zappelt. Wenn die Katze diese Symptome zeigt, muss sie umgehend entwurmt werden, und zwar mit einem Elizabethan-Ring, um eine Sekundärinfektion zu verhindern. Die Behandlung kann beim Tierarzt mit einer Entwurmungslösung durchgeführt werden, die die Augen der Katze nicht reizt. Nach der Spülung können Augentropfen zum Schutz der Augen verabreicht oder die Würmer nach einer Betäubung chirurgisch entfernt werden. Wenn die Katze durch andere Erkrankungen wie Bindehautentzündung oder Keratitis kompliziert ist, sollte eine symptomatische Behandlung aktiv durchgeführt werden, um eine Verschlechterung des Augenzustands zu vermeiden. Die Krankheit kann übertragen werden, und zur Vorbeugung sollte die Lebensumgebung der Katze generell sauber gehalten und regelmäßig entwurmt werden. Die Behandlung von Nematoden bei Katzen kann mit oralen Entwurmungsmitteln erfolgen, die Levamisol enthalten. Wenn die Katze nach der Einnahme des Entwurmungsmittels immer noch Fadenwürmer ausscheidet, wird empfohlen, alle 2-3 Tage ein weiteres Entwurmungsmittel einzunehmen, bis keine Würmer mehr ausgeschieden werden. Bei Katzen muss darauf geachtet werden, dass die oralen Entwurmungsmittel nicht überdosiert werden, da dies zu Unwohlsein oder sogar zu Vergiftungen führen kann. Wenn eine Überdosierung festgestellt wird, müssen Sie sofort Erbrechen herbeiführen. Es ist zu beachten, dass alle Katzen mit Bindehautnematoden infiziert sind, und da Begleittiere eine enge Beziehung zum Menschen haben, sollte eine sofortige Diagnose und Behandlung der Bindehautnematodenerkrankung bei Katzen erfolgen, um zu verhindern, dass Begleittiere Würmer auf den Menschen übertragen. Wenn Sie Katzen halten, müssen diese ordnungsgemäß entwurmt werden.
English Deutsch Français Español Português 日本語 عربي