Der Klassenstandard ist das Ergebnis einiger traditioneller internationaler Praktiken, die weiterentwickelt und verfeinert wurden. Er ist heute der international anerkannte Standard für professionelle Hundewettbewerbe und wird allgemein als Standard für die Beurteilung des Aussehens von Hunden verwendet. Es ist jedoch nicht zwangsläufig so, dass jeder einen Hund schön findet, denn das Aussehen ist nur ein Teil des Standards, es geht vielmehr um die Gesundheit und Persönlichkeit (Temperament und Wesen) des Hundes. Die Entwicklung eines echten Klassenhundes erfordert also viel Geld und Mühe, und es ist nicht möglich, einen Klassenhund von klein auf zu erkennen. Außerdem muss ein Klassenhund ein potenzieller Sieger sein und ist dazu bestimmt, eine sehr kleine Minderheit zu sein, daher ist er sehr teuer. Für den Einzelnen macht es wenig Sinn, einen Rennhund zu haben. Die Heimtierklasse bezieht sich auf reinrassige Hunde, die nicht der Rennklasse angehören. Es gibt keinen allgemeingültigen Standard für Heimtierklassen, aber in der Regel wird auf den Klassenstandard und die lokalen Vorlieben für die verschiedenen Merkmale der verschiedenen Rassen Bezug genommen, was zu einer Art regionalem eigenen Standard oder „Verkehrsregeln“ führt. Ein echter Rennhund muss ein sehr guter Hund sein, aber ein guter Haustierhund ist nicht viel schlechter. Ich liebe meinen eigenen Hund trotzdem, und ich persönlich finde, dass bei einem Haustier die Persönlichkeit des Hundes wichtiger ist. Äußerlich muss man einfach gut aussehen.
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