Wie man einen Husky-Welpen auswählt

Wie wählt man einen Husky-Welpen aus? Das erste, was zu sehen ist, ob die Husky-Welpen ist eine reine Rasse, in der Regel der Husky hat einen großen Kopf Rahmen, Pfoten, während die Menge der Haare dicken Hund für gute Husky; dann ist es zu sehen, ob der Welpe gesund ist, wenn Essen und Trinken, Spielen, Schlafen, Ausscheidung sind normal, dann bedeutet dies, dass die Husky-Welpen gesund ist, können Sie wählen! 0, Husky rein und unrein: zunächst auf die Knochenmasse ist nicht groß, die Menge der Haare ist nicht viel. Im Allgemeinen haben Huskys einen großen Kopfrahmen und große Pfoten, während die Haarmenge für einen guten Hund reichlich ist. (Dies ist auch ein universelles Zeichen, um verschiedene Hunde zu wählen, natürlich haarlose Hunde zählen nicht). 1, Appetit normales Essen und Trinken, spielen, schlafen, Ausscheidung sind die vier wichtigsten Bedürfnisse des normalen Wachstums von Welpen. Welpen, die gerade ihre Umgebung oder ihr Futter gewechselt haben oder unter Reisekrankheit leiden, haben möglicherweise vorübergehend weniger Appetit. Aber auch Welpen mit schwerer Dehydrierung, latenten Krankheiten, Gastroenteritis und körperlichen Schmerzen können einen geringen Appetit haben. In solchen Fällen sollten angehende Hundehalter eine abwartende Haltung einnehmen. Fragen Sie das Personal nach den Fütterungszeiten und vereinbaren Sie dann einen Besuch, um die Veränderung zu beobachten. 2. Keine laufende Nase Haustiere mit Erkältungen, Nasenallergien oder Infektionen der oberen Atemwege können eine laufende Nase haben. Bei einer Infektion mit Bakterien wird der Ausfluss milchig-weiß, gelb oder grün eitrig. Wenn Futter aus den Nasenlöchern kommt, bedeutet das, dass der Hund zu schnell frisst und Probleme mit dem Schluckmechanismus hat oder einen angeborenen Strukturfehler aufweist. 3. kein Husten Welpen können bei Erkältung, empfindlichem Hals, trüber Luft, Bronchitis und Bronchiektasen husten. Starker Husten in Verbindung mit Schleim kann zu vermindertem Appetit und schlechter Ernährung führen. 4. Ein moderater Körper ist immer der traditionelle Indikator für den Ernährungszustand. Ein magerer Körper und ein Mangel an Energie beeinträchtigen natürlich die Entwicklung des Immunsystems und machen es anfällig für Krankheiten und lassen es nur langsam genesen. Zwei Punkte sind besonders zu beachten: Der Fettigkeitsindikator ist der Körper unter dem Fell; ein dicker Bauch ist nicht unbedingt fett. Der Brustkorb eines normalen, dünnen Welpen sollte gleichmäßig mit Muskeln und Fett bedeckt sein, so dass es nicht einfach ist, jede einzelne Rippe deutlich zu ertasten. Ist die Brust auch bei längerem Fell schon deutlich ausgebeult, dann ist der Hund zu dünn. Außerdem kann die Dicke der Muskeln auf der Rückseite des Bauches als Maß für den Fettgehalt des Hundes herangezogen werden. 5. Helle Augen Die Hornhaut des Auges (der vordere Teil des Auges) ist durchsichtig, so dass die Farbe der Pigmentschicht deutlich zu erkennen ist. Das Hepatitis-Virus kann dazu führen, dass sich die Hornhaut blau färbt; Fremdkörper im Auge oder ein Trauma können dazu führen, dass das Auge anschwillt und sich verschließt oder dass sich die Schleimhaut (der weiße Teil des Auges) rot oder die Hornhaut weiß färbt. Eine Infektion mit dem Staupevirus und anderen Augenkrankheitserregern kann zu anormalem Augenausfluss und Eiterbildung führen. 6. Hygiene Die Hygiene des Welpen spiegelt die Qualität der Umgebung und der Pflege wider. Viele Infektionskrankheiten und Parasiten werden durch Fäkalien oder Körperflüssigkeiten übertragen. Wenn Ihr Welpe nicht frisst und nur mit gebeugtem Rücken jammert, sollten Sie nach Bauchschmerzen suchen. Bauchschmerzen sind eines der Anzeichen für Enteritis und Hepatitis. Wenn der Welpe beim Laufen schreit oder sich sogar dagegen sträubt, sollten Sie auf Verletzungen des Skeletts und der Gliedmaßen achten. 8. Normaler Stuhlgang Ein normaler Welpe hat schlammartige Streifen im Stuhl. Eine veränderte Umgebung, Futter oder Überfütterung, Würmer und Darmentzündungen können bei Welpen Durchfall auslösen. Wenn der Stuhl weicher als Zahnpasta ist oder klaren Schleim enthält, ist er mit Vorsicht zu betrachten.9. Blutfarbe Schwere Unterernährung, Würmer, Blutbildungsstörungen oder Schock können dazu führen, dass das Blut blass wird. 10. Keine Pusteln und übermäßige Hautschuppen Trockene Haut, empfindliche Haut oder Ektoparasiten können dazu führen, dass sich der Hund kratzt oder viele Hautschuppen verliert. Wenn die Umgebung unsauber oder vernachlässigt ist, neigt die Haut zu roten Flecken und Pusteln. Es handelt sich zwar nicht um schwerwiegende Krankheiten, aber ohne die richtige Pflege können sie dennoch das Aussehen und den Geruch des Welpen ernsthaft beeinträchtigen und dem Besitzer Sorgen bereiten. Schließlich sollten künftige Besitzer den Impfpass ihres Welpen überprüfen und die Identität des Hundes sicherstellen.

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