Was ist Zahnstein bei Hunden Zahnstein ist im Anfangsstadium eigentlich ein Speiserest, der sich im Laufe der Zeit durch die Ablagerung von Salzen und Mineralien im Speichel in Zahnstein verwandelt. Bei Hunden mit Zahnstein ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie Bakterien im Maul haben, was zu lockeren Zähnen oder lebensbedrohlichen Problemen führen kann. Wie man Zahnstein bei Hunden entfernt 1. Putzen Sie die Zähne Ihres Hundes täglich. Verwenden Sie einfach eine spezielle Zahnbürste mit Zahnpasta für Haustiere. 2. Hundetrockenfutter wird für Hunde empfohlen, die älter als drei Monate sind. Essen Sie weniger Lebensmittel mit hohem Wassergehalt und vermeiden Sie Lebensmittel, die von Menschen gegessen werden.3. Zahnpflege kann die Zahnsteinbildung verlangsamen und die Gewohnheit des Zähneputzens mit tiergerechter Zahnpasta von klein auf fördern.4. Verwenden Sie Kauartikel für Hunde. Verwenden Sie Kausnacks oder andere harte Gegenstände, um die Zähne des Hundes zu schleifen. 5. Fügen Sie dem Trinkwasser ein tiergerechtes Mundwasser hinzu, um es langfristig zu verwenden. Es gibt auch viele Zahnreinigungsprodukte für Hunde auf dem Markt. 6. Führen Sie regelmäßige Zahnreinigungen durch. Bereits gebildeter Zahnstein kann nicht durch Mundpflege entfernt werden und muss mit einer Zahnsteinentfernungsmaschine entfernt werden.7. Wenn Ihr Hund bereits eine doppelte Zahnreihe hat, sollten Sie die noch nicht durchgebrochenen Milchzähne entfernen lassen, um das Risiko einer Verschlechterung des Mundmilieus zu verringern.8. Wenn der Zahnstein nicht sehr stark ist und nicht die Höhe einer Zahnsteinentfernung erreicht, können Sie grobe Gaze verwenden, die in Zahnpasta für Haustiere oder Zahnreinigungsgel getaucht ist, und die Zähne Ihres Hundes kräftig abreiben. Wenn der Zahnstein sehr stark ist, reiben Sie ihn jeden Tag ab, wenn nicht, reinigen Sie ihn in regelmäßigen Abständen. Ein Zahnschaber ist ebenfalls wirksam. Um dem vorzubeugen, sollten Sie Ihrem Hund etwas geben, das seine Zähne schärft, und darauf bestehen, dass er Hundefutter und kein weiches Futter wie Reste bekommt. Statistiken zufolge leiden fast 90 % der Hunde und Katzen nach dem 3. Lebensjahr an Zahnproblemen. Es ist wichtig, die Zähne regelmäßig zu putzen.
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