Hündinnen, die geworfen haben, sind anfällig für Entzündungen. Hündinnen sind anfällig für Scheidenentzündungen, Gebärmutterinfektionen und sogar Eiteransammlungen in der Gebärmutter nach der Geburt. Daher ist es ratsam, dass die Besitzer ihre Hunde zunächst zum Tierarzt bringen, um sich untersuchen zu lassen. Wenn eine Scheiden- oder Gebärmutterentzündung vorliegt, kann diese mit oralen oder injizierbaren entzündungshemmenden Medikamenten behandelt werden. Wenn sich Eiter in der Gebärmutter befindet, ist es am besten, die Entzündung vor der chirurgischen Behandlung zu kontrollieren. Entzündungen, die durch das Reißen des Geburtskanals nach der Geburt entstehen, können mit Breitbandantibiotika zur systemischen antibakteriellen und entzündungshemmenden Behandlung behandelt werden, um Sekundärinfektionen zu verhindern. Bei einigen Hunden mit postpartalen Infektionen aufgrund von Kontaminationen können pathogene Mikroorganismen durch den Geburtskanal in die Gebärmutter eindringen und eine Endometritis verursachen, die in leichten Fällen mit Antibiotika bekämpft werden kann oder in schweren Fällen eine Entfernung der Gebärmutter erfordert.
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