Warum züchten so wenige Menschen Koodles? Der Grund ist sehr richtig!

Es gibt zwei Theorien über den Ursprung des Hundes: Die eine besagt, dass die britischen Kolonisten, als sie nach Indien kamen, Pitbull-Terrier und Mastiffs mitbrachten, um sie mit den einheimischen Hunden zu kreuzen; die andere besagt, dass es sich um eine alte Rasse handelt, die es schon vorher in Indien gab, da sie aus Kreuzungen zwischen Mastiffs und anderen Hunden aus dem alten Persien hervorging. Unabhängig von ihren Ursprüngen wird die Kuda heute aus mehreren Gründen nur noch relativ wenig gezüchtet. Erstens, nicht leicht zu zähmen: Der Cuda ist eine Rasse, die nicht viel von externen Objekten gestört wird, wenn man ihn trainiert, selbst wenn man ihn mit Futter lockt, wenn er nicht bereit ist, mit Ihnen zu kooperieren, dann wird er nicht bewegt, sehr schwer zu zähmen, es sei denn, Sie sind ein Hundetrainer mit viel Erfahrung in der Hundeausbildung, dann ist es etwas einfacher zu trainieren. Niedriges Gesicht: Der Cuda ist eine Arbeitsrasse und hat ein niedriges Gesicht, das auf jeden, der es sieht, einschüchternd wirken kann. Drittens, zu wild: Als Kampfhund hat der Cooder ein hohes Maß an Aggression und ein starkes Verlangen, anzugreifen. Solche Hunde sind im Allgemeinen nicht sehr geeignet für die Zucht in Städten und können leicht Passanten verletzen. 4. unfreundlich zu Menschen: Der Cuda ist nicht sehr freundlich zu Menschen, und mit seinem hohen Aggressionsniveau ist er als Familienhund sehr ungeeignet, wenn es ältere Menschen und kleine Kinder in der Familie gibt, und kann sie leicht verletzen. Aus diesen vier Gründen eignet sich der Cuda nicht als reiner Familienhund, weshalb es auch nur wenige Züchter gibt.

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