Es gibt keine identischen Blätter auf der Welt, aber es gibt mehr ähnliche Blätter. Es gibt Hunderte von Hunderassen auf der Welt, und es gibt viele, die sich ähneln, wie zum Beispiel der Eskimo und der Samojede, die sich so ähnlich sind, dass viele Menschen sie nicht unterscheiden können, weil ihr Fell schneeweiß und sehr schön ist, aber wenn man genau hinschaut, um diese beiden Hunde zu vergleichen, gibt es doch einige Unterschiede. I. Körpergröße: Eskimos werden in drei Größenklassen eingeteilt: kleine Eskimos sind 23-31 cm groß, mittlere Eskimos sind 31-38 cm groß und große Eskimos sind 38-48 cm groß, während erwachsene männliche Samojeden zwischen 53-60 cm und erwachsene weibliche Eskimos zwischen 48-53 cm groß sind. Zweitens, die Schnauze: Die Schnauze des Eskimo ist breit und flach, nicht länger als die Länge des Schädels und etwas kürzer. Die Schnauze des Samojeden hingegen hat eine gewisse Dicke und ist mittellang und -breit, wobei die Mundwinkel leicht angehoben sind, als ob er lächeln würde, sonst hätte er nicht den Titel „lächelnder Engel“. Fell: Obwohl das Fell beider Hunde schneeweiß ist, gibt es doch einige Unterschiede, wenn man sie betrachtet. Das innere Fell des Eskimo ist kurz und dicht, das äußere Fell ist sehr gerade, aber nicht gelockt, die langen Haare am Hals bilden einen deutlichen Ring um den Kragen und die Rute ist lang und flauschig. Das innere Fell des Samojeden ist kurz und sehr weich, ein bisschen wie Wolle, während das äußere Fell dicker und länger ist und senkrecht zum Körper wächst, sich aber nicht kräuselt. Nachdem Sie die drei Punkte in diesem Artikel gelesen haben, werden Sie in der Lage sein, einen Eskimo von einem Samojeden zu unterscheiden, wenn Sie das nächste Mal einen Eskimo treffen.
English Deutsch Français Español Português 日本語 عربي