Der Ostdeutsche Schäferhund ist ein sehr reiner Arbeitshund, sie sind auch eine Rasse, die für die Arbeit gemacht ist und werden jetzt häufig als Suchhunde, Drogenspürhunde und so weiter eingesetzt. Der Ostdeutsche Schäferhund hat die gleiche Abstammung wie der Westdeutsche Schäferhund, daher müssen wir beim Kauf eines solchen Hundes vorsichtig sein. Wie können wir also feststellen, ob es sich um einen reinrassigen Ostdeutschen Schäferhund handelt? Ein reinrassiger Ostdeutscher Schäferhund weist folgende Merkmale auf. Das Maul des Ostdeutschen Schäferhundes ist stark und kräftig, mit einem Scherengebiss, d.h. es hat eine scherenartige Struktur zwischen den oberen und unteren Zähnen, wenn es geschlossen ist, und es hat ein volles Gebiss, mit 42 Zähnen, wenn es ausgewachsen ist. Die Augen sind mittelgroß, haben die Form eines Aprikosenkerns und sind leicht schräg gestellt; die Augen sollten nicht hervorstehen, und je dunkler die Augenfarbe, desto besser. Der Rücken des Ostdeutschen Schäferhundes ist flach und muss kräftig und muskulös sein, was ein wesentlicher Unterschied zum Westdeutschen Schäferhund ist, der einen gebogenen Rücken hat. Die Rute des Ostdeutschen Schäferhundes hat eine dichte Unterwolle, die bis zu den Pfotengelenken reicht und in Ruhestellung eine leichte Biegung aufweist, die sich verstärkt, wenn die Rute angehoben oder geschwungen wird. Die Ohren des Ostdeutschen Schäferhundes sind mittelgroß, hart und aufrecht, mit breitem Ansatz und immer aufrecht stehend. Ohren, die schief stehen oder nicht aufrecht stehen und hängen, sind definitiv ein schwerwiegender Fehler und werden den Ostdeutschen Schäferhund nicht machen. Dies sind die fünf Merkmale des Ostdeutschen Schäferhundes, die man beim Einkauf durch ein wenig aufmerksame Beobachtung von einem reinrassigen Ostdeutschen Schäferhund unterscheiden kann.
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