Wie man einen Husky trainiert, nicht wegzulaufen

Jeder, der schon einmal einen Husky besessen hat, weiß, dass er, wenn man ihn nicht an die Leine nimmt, wenn man mit ihm spazieren geht, herumläuft, und wenn es ernst wird, kann man ihn nicht finden; um das zu ändern, muss man ihn von klein auf trainieren, damit er nicht herumläuft, wenn man ihn ausführt. Man muss ihn von klein auf trainieren, damit er nicht herumrennt, wenn man ihn ausführt. Erstens: Beim Training ist es auf jeden Fall notwendig, ihn an die Leine zu nehmen, um den Husky kontrollieren zu können, aber wenn die Leine angelegt wird, nicht zu fest und nicht zu locker. Zweitens: Die Kommandos, mit denen Sie den Husky trainieren, sollten einfach und leicht sein, wie z. B. „go“, „stop“ usw. Nachdem Sie das Kommando „go“ gegeben haben, ziehen Sie sanft an der Leine, um zu zeigen, dass der Husky mit Ihnen läuft; wenn er zu schnell läuft oder sogar rennt, geben Sie das Kommando Wenn er zu schnell läuft oder sogar rennt, geben Sie das Kommando „Stopp“ und ziehen Sie fest an der Leine, um ihm zu zeigen, dass Sie ihn nicht rennen lassen und er anhalten soll. 3: Wenn der Husky Ihren Befehl befolgt, belohnen Sie ihn mit einem Leckerli und loben ihn gleichzeitig verbal, indem Sie seinen Kopf oder Rücken streicheln. Mit Futterbelohnungen ist das Training einfacher. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit wird der Husky nicht mehr so leicht umherlaufen, und Sie können ihn mit einem Maulkorb stoppen. Das Laufen des Huskys ist ein Problem, das Aufmerksamkeit erfordert, denn wenn er herumläuft, erschrickt er Passanten oder begibt sich beim Überqueren der Straße in unnötige Gefahr. Auch wenn Sie Ihrem Husky beigebracht haben, nicht wegzulaufen, ist es wichtig, ihn beim Spazierengehen an der Leine zu führen, da dies nicht nur für andere, sondern auch für Ihren Hund verantwortungsvoll ist.

English Deutsch Français Español Português 日本語 عربي