Wie heißt ein Hund, der einem Husky ähnelt?

Der Alaska-Schlittenhund, auch Alaskahund genannt, ist einer der ältesten polaren Schlittenhunde und hat seinen Namen von einem Eskimo-Inuit-Stamm namens Malamute. Dieser Stamm lebte an der Küste Westalaskas in einer Region namens Kotzebue. Erwachsene Alaskan-Hunde haben ein ruhiges, kultiviertes Temperament und sind ihren Besitzern gegenüber sehr loyal. Alaska-Schlittenhunde sind stark, kraftvoll, muskulös und tiefbrüstig. Wenn sie stehen, sind ihre Köpfe aufrecht, und ihre Augen sind wachsam und neugierig, was ihnen ein energisches und hochmütiges Aussehen verleiht. Der Kopf ist breit und die Ohren haben eine dreieckige Form und bleiben aufrecht, wenn sie aufmerksam sind. Die Schnauze ist groß und verjüngt sich vom Ansatz bis zur Nasenspitze. Sie ist weder lang und ausgeprägt noch stumpf. Das Fell ist dicht und ausreichend lang, um die weiche innere Unterwolle zu schützen. Den Alaskan Sheltie gibt es in einer Vielzahl von Farben wie grau, schwarz-weiß und rot-braun. Er wurde eher auf Ausdauer als auf Geschwindigkeit gezüchtet, da er hauptsächlich zum Ziehen von Schlitten verwendet wird. Alaskahunde sind sehr anspruchsvoll gegenüber ihrer Umwelt.

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