Ist der Schwanz des Labradors unrein, wenn er nach oben zeigt?

Nur weil ein Labrador eine nach oben gebogene Rute hat, heißt das nicht, dass er nicht reinrassig ist, sondern die Biegung der Rute ist ein wichtiges Kriterium, um festzustellen, ob ein Labrador ein Mischling ist. Das Biegen des Schwanzes ist eine normale Reaktion, wenn der Labrador emotional erregt ist, und kommt besonders bei Welpen vor. Im Allgemeinen fällt die Rute eines reinrassigen Labradors ganz natürlich ab und liegt in ruhigen Momenten bündig an der Rückenlinie an, aber da die Rute ein wichtiges Instrument ist, um die Emotionen des Hundes auszudrücken, kann sie sich auch je nach Stimmung verändern. Der Standardschwanz eines reinrassigen Labradors wird als „Otterschwanz“ bezeichnet, solange er dick und gerade ist. Es ist also der Grad der Krümmung des Schwanzes, der die Reinheit des Stammbaums bestimmt, und nicht, ob er umgedreht ist oder nicht. Da Welpen noch nicht voll entwickelt sind, kann die Rute eine leichte Krümmung aufweisen. Dies ist jedoch in der Regel normal und wird mit zunehmendem Alter dicker und gerader werden. Es ist wichtig zu beachten, dass, wenn die Rute eines Hundes zu hängen scheint und beim Wedeln einen schmerzhaften Ausdruck hat, es an der Zeit ist, die Rute des Hundes zu untersuchen, um zu sehen, ob sie verletzt ist.

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