Der Pomeranian ist ein kleiner Hund mit einem sehr niedlichen Gesicht, und es ist unvermeidlich, dass die Menschen den Pomeranian lieben werden. Aber viele Menschen wissen nicht viel über den Pomeranian und verstehen seine Gewohnheiten und seinen physischen Zustand nicht besonders gut. Um einen Pomeranian gut zu pflegen, muss man ihn verstehen, um ihn gut zu pflegen, also schauen wir uns die fünf genetischen Krankheiten des Pomeranian an. Erstens: Endokrine Probleme Der Organismus des Pomeranian ist im Vergleich zu anderen Hunderassen relativ schwach und kann einige endokrine Probleme aufweisen, die zu Hautproblemen führen können. Daher stellt der Pomeranian hohe Anforderungen an sein Lebensumfeld, sei es sein Aktivitätsbereich oder sein Zuhause, um sicherzustellen, dass es jederzeit sauber ist. Der Pomeranian hat einige genetische Defekte, die dazu führen, dass seine Knochen zerbrechlich sind, vor allem seine vorderen Gliedmaßen, die leicht brechen, und seine hinteren Gliedmaßen, die verrenkt sind, so dass man beim Spielen mit dem Pomeranian sehr vorsichtig sein muss, ihn nicht herumspringen zu lassen und ihn nicht auf hohen Plätzen stehen zu lassen, damit er nicht herunterfällt. Nach dem vierten Lebensjahr hat der Pomeranian ein hohes Risiko, einen grauen Star oder eine Netzhautatrophie zu entwickeln, und die Inzidenz ist hoch. Der Pomeranian ist anfällig für die Open-Duct-Krankheit, bei der das Blut durch die Aorta und die Lungenarterien des Herzens zirkuliert, wobei es zu einer Mischung aus sauerstoffreichem und hypoxischem Blut kommen kann, was zu Herz-Kreislauf-Problemen führt. Fünf: Atemwegsprobleme Pomeranians, die in das mittlere und hohe Alter kommen, haben Probleme mit einem Organkollaps, der auch von Husten und anderen Problemen begleitet wird.
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