01: Je dunkler die Nase deines Hundes ist, desto gesünder ist er Oops, die Nase meines Hundes ist gar nicht dunkel, ist er krank? Viele Hundehalter denken, dass die Nase eines Hundes umso gesünder ist, je dunkler sie ist, aber das stimmt nicht. Es gibt viele Faktoren, die sich auf die Nasenfarbe eines Hundes auswirken können, wie z. B. die Genetik, die Jahreszeit, das Alter und so weiter. Im Allgemeinen wird die Nase eines Hundes nach ihrer Feuchtigkeit beurteilt, nicht nach ihrer Farbe. 02: Lange Zeit wurde behauptet, dass Hunde farbenblind sind und nur schwarz und weiß sehen können, aber das stimmt nicht. Der Mensch ist auf drei Arten von Zapfenzellen angewiesen. Sie spüren rotes, grünes bzw. blaues Licht. Hunde haben nur zwei Arten von Zapfenzellen und können daher weniger Farben unterscheiden als Menschen. Es fällt ihnen schwer, zwischen Rot, Grün und Gelb zu unterscheiden, aber es ist nicht überraschend, dass sie Schwarz und Weiß erkennen. 03: Um Ihrem Hund Kalzium zu geben, geben Sie ihm Knochen. Die Menschen glauben, dass alles, was sie essen, gut für sie ist und dass Knochen reich an Kalzium sind, daher gehen viele Menschen davon aus, dass die Fütterung von Knochen Ihrem Hund Kalzium gibt. Obwohl der Kalziumgehalt von Knochen gut ist, werden sie vom Hund nicht wirklich gut aufgenommen, und Knochen, wie z. B. Hühnerknochen, können im Hals und im Darm des Hundes brennen. 04: Bisse von Hunden, die gegen Tollwut geimpft sind, müssen nicht behandelt werden 05: Hundespeichel kann Wunden heilen Warum glauben Menschen das? Das liegt einfach daran, dass der Hund die Wunde leckt und sie sich ohne Behandlung allmählich bessert. Manche Leute denken, dass Hundespeichel desinfiziert und die Blutung stoppt. Der Speichel eines Hundes hat nicht nur keine antiseptische Wirkung, sondern kann auch eine Vielzahl von Bakterien enthalten, die Wundinfektionen und Entzündungen begünstigen können. 06: Hunde können Fehlgeburten und fötale Missbildungen verursachen 07: Hunde dürfen kein Salz fressen Viele Menschen denken, dass Hunde keine salzigen Dinge fressen dürfen, weil sie sonst krank werden. Daran ist etwas Wahres dran, aber nicht alles. Der Hauptbestandteil von Salz ist Natrium, ein für den Hundekörper essenzielles Element, dessen Mangel zu physiologischen Störungen führt, weshalb Hunde Salz in kontrollierten Mengen zu sich nehmen müssen. Die meisten Hundefutter enthalten Salz, und Hunde brauchen kein zusätzliches Salz zu sich zu nehmen, wenn sie Hundefutter essen. Es ist jedoch zu beachten, dass zu viel Salz bei Hunden eine Salzvergiftung verursachen kann, die zu Durchfall, Nierenentzündung, hohem Blutdruck und Ödemen führen kann. 08: Hunde haben keine Schweißdrüsen Viele Menschen glauben, dass Hunde keine Schweißdrüsen haben und hauptsächlich mit der Zunge ausatmen und hecheln, um die Wärme abzuleiten. Hunde haben zwar Schweißdrüsen, aber sie sind nicht voll entwickelt. Da die Schweißdrüsen nicht ausreichen, um die Hitze eines Hundes abzuführen, können Hunde dies nur tun, indem sie ihre Zunge ausspucken, um die Abkühlung zu unterstützen. 09: Das Rasieren des Hundes im Sommer hält ihn kühler Viele Menschen machen sich Sorgen, dass ihr Hund im Sommer zu heiß wird, und rasieren ihren Hund, weil sie glauben, dass er dadurch kühler bleibt. Die Schweißdrüsen des Hundes befinden sich nämlich nicht auf der Haut, so dass die Wärmeabgabe nicht sehr groß ist. Im Gegenteil, nach der Rasur ist die Haut des Hundes vollständig der Sonne ausgesetzt, so dass die Gefahr eines Sonnenbrands und von Hautkrankheiten steigt. 10: Können Hunde von Natur aus schwimmen?
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