Blindenhunde erkennen Ampeln nicht anhand der Farbe, sondern anhand der Helligkeit des Lichts. Das liegt daran, dass Hunde zwar kein Rot oder Grün sehen können, aber verschiedene Grautöne wahrnehmen können. Sie sind sehr empfänglich für subtile Veränderungen in der Intensität von Grau, und mit dieser Fähigkeit können sie zwischen hellen und dunklen Veränderungen in Objekten unterscheiden, wodurch eine dreidimensionale visuelle Reflexion entsteht. Hunde haben eine mittlere Sehschärfe in allen Tierkategorien. Die Augenregulation des Hundes ist nur ein Fünftel so groß wie die des Menschen, und er kann bei stationären Objekten bis zu 50 Meter weit sehen, während er bei dynamischen Objekten ein Sichtfeld von bis zu 1.000 Metern erfassen kann.
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