(1) Sensorischer Test: Drücken Sie mit Daumen und Zeigefinger in das Hautband zwischen den mittleren Zehen der Vorderpfoten und zählen Sie unter Ihrem Atem die Zahlen von eins bis zehn, während Sie die Stärke Ihrer Finger allmählich entsprechend erhöhen. (2) Bei der Verhaltensprüfung kniet der Prüfer in einiger Entfernung vor dem Welpen und ruft ihn zu sich. Wenn der Welpe mit erhobener Rute direkt zu ihm kommt, ist er ein selbstbewusster, sozialer Hund, während ein unabhängiger Hund gleichgültig sein kann und ein ängstlicher Welpe zwar kommt, aber zögert und die Rute senkt. (3) Der Prüfer lockt den Welpen, ihm zu folgen. Ein selbstbewusster Welpe wird ihm aktiv folgen, ein zäher Welpe wird vorauslaufen oder stolpern, ein ängstlicher Welpe wird zögern und stehen bleiben, und ein unabhängiger Welpe wird woanders hingehen. (4) Drehen Sie den Welpen auf den Rücken, halten Sie ihn mit einer Hand an der Brust fest und halten Sie ihn mit etwas Kraft zurück, indem Sie ihm eine halbe Minute lang in die Augen schauen. Die Stärkeren werden sich wehren und nicht ängstlich aussehen, während die Schüchternen sich unterwerfen und wegschauen werden. Dieser Test ist äußerst wichtig, und die härtesten Welpen sollten von erfahrenen Menschen gehalten werden. (5) Beim Apportiertest wird ein Stück Papier zu einem Ball zerknüllt und ein paar Meter vor den Welpen geworfen. Wenn der Hund zum Ball hinläuft, ihn aufhebt und auf Ermunterung des Prüfers zurückläuft, handelt es sich um einen guten Hund, der leicht zu trainieren sein wird. Zeigt der Hund wenig Interesse an dem Ball oder läuft sogar weg, ist er weniger trainierbar. Wenn der Hund mit dem Papierknäuel in die Ecke geht, darauf herumkaut und alleine damit spielt, braucht dieser unabhängige Hund in Zukunft einen erfahrenen Trainer.
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