Der Unterschied zwischen Englischen und Amerikanischen Goldens: Fellqualität Die Amerikanischen Goldens haben den Eindruck von dicken Knochen und viel Haar, mit einem großen, breiten Kopf. Es gibt keinen großen Unterschied in der Menge des Fells zwischen dem englischen und dem amerikanischen Goldfell, aber was die Fellqualität angeht, ist das englische Goldfell härter und das amerikanische Goldfell viel weicher. In jungen Jahren hat der British Gold die gleichen dicken Knochen wie der American Gold, aber als Erwachsener hat der American Gold immer noch die gleichen dicken Beckenknochen, während der British Gold etwas dünner ist. Der Unterschied zwischen englischen und amerikanischen Goldens: Die Knochen des Kopfes sind sehr unterschiedlich geformt. Die British Gold hat einen ovalen oder eiförmigen Schädel mit einem hervorstehenden Schädel an der Spitze, der ein Merkmal der British Gold ist, während die American Gold einen dickeren, volleren Kopf ohne hervorstehenden Schädel hat. Darüber hinaus hat die Britische Golden eine kleine Lücke zwischen den Augen, die sich bis zur Stirn erstreckt und an sich nicht sehr lang ist, während die Amerikanische Golden dieses Merkmal nicht aufweist. Der Unterschied zwischen Englischen und Amerikanischen Goldens: Die Fellfarbe reicht von cremefarben bis dunkelgelb, was alles Standardfarben für Goldens sind. Der britische Golden ist meist von heller Farbe, und reines Weiß ist nicht akzeptabel. Das amerikanische Gold hat eine dunklere Farbe. Unterschiede zwischen Englischen und Amerikanischen Goldens: Die Pigmentierung ist bei beiden Golden-Linien sehr wichtig. Der auffälligste Bereich der Pigmentierung bei der britischen Goldenen ist die Augenpartie, die heller ist und daher stärker auffällt, was als „dunkle Kreise“ bezeichnet wird. Die American Golden hat auch eine Pigmentierung um die Augen herum, aber wegen der dunkleren Fellfarbe ist sie nicht so offensichtlich.
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